Tagebuch Malmö / 4.Teil

Tagebuch Malmö / 4.Teil

 

Liebe OGAE Austria Mitglieder,   Heute erwartet uns ein ruhiger “Arbeitstag” in Malmö. Tagsüber sind keine Proben angesetzt und die Generalproben beginnen erst am späten Nachmittag und um 21:00h folgt die zweite Generalprobe, die die internationalen Jurys bewerten. Es wird also insoweit ernst heute.    Es folgt nun Teil 2 des Newsletters aus Schweden – ich freue mich über Unterstützung unseres Vizepräsidenten René Kern, der mittlerweile ebenfalls in Malmö eingetroffen ist. Heute möchte ich euch über die Details zu unseren direkten Mitbewerbern im 1. Halbfinale informieren. Interessanterweise wurde gerade bei Österreich die Reihenfolge innerhalb der Probezeiten geändert. Unser südlicher Nachbar Slowenien wollte unbedingt von Startplatz 1 die Probe bestreiten, da man zeitlich unter Druck geraten war. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass Natalia Kelly die Show eröffnen wird. Bei der Pressekonferenz wurde sie natürlich auf den etwas “unglücklichen” Startplatz 1 angesprochen, und sie bestätigte, dass es nicht ihre absolute Lieblingsstartposition sei, jedoch nach einiger Überlegungszeit ist sie nun mit der Wahl des schwedischen Fernsehens, die ja den Startplatz für Österreich bestimmten, überaus zufrieden und stolz, den internationalen Bewerb eröffnen zu dürfen.

Und nun zu den einzelnen Beiträgen:

ÖSTERREICH

Eines kann man heuer sicherlich nicht behaupten: es liegt nicht an Natalia Kelly, wenn Österreich im Halbfinale scheitern sollte. Das Weiterkommen ist etwas fraglich, denn bei den Buchmachern wird Österreich im Semifinale 1 auf Position 8 bis 11 gelistet. Platz 11 würde bedeuten, dass wir nach Hause fliegen könnten, denn nur die ersten 10 schaffen den Aufstieg ins ersehnte Finale am Samstag. Natalia Kelly besticht trotz ihrer Jugend durch tadellose stimmliche Leistungen während der Proben. Es ist davon auszugehen, dass sie die Nerven behalten wird, denn schlussendlich ist sie auch als Newcomerin wettbewerbserprobt. Etwas wird man von Natalias Leistung abgelenkt, wenn man sich im Publikum befindet und die überdimensionalen Lichtinstallationen, die sich auf- und abbewegen und an das Testverfahren innerhalb einer Kondomproduktionsfirma erinnern, sieht. Oder sind es einfach nur Eiszapfen? Seht selbst, ihr werdet wissen, was gemeint ist.

ESTLAND

Gänsehautfeeling pur, vor allem, wenn man sich vor Ort in der Halle befindet. Die Inszenierung des in estnisch gesungenen Beitrages erinnert an das Märchen “Schneewitchen”. Haare, so schwarz wie Ebenholz, blutrote Lippen und ein Kleid, dass an Unschuld und Volumen  kaum zu übertreffen ist und in dem man sich keine Sorgen um seine Figur zu machen braucht, zeichnet die Performance der estnischen Sängerin Birgit Öigemeel aus. Kein sicherer Finalplatz, bei den Eurovisionsfans – jedoch hoch im Kurs.

SLOWENIEN

Warum ist es eigentlich immer so, dass die Beiträge aus dem (erweiterten) Balkan an eine Peepshow erinnern müssen? Zugegeben, die slowenische Interpretin Hannah Mancini ist mit einer absoluten Topfigur gesegnet und wäre besser bei Germany Next Topmodel über 30 aufgehoben. Im engsten Lederoutfit des Abends und unterstützt von artistischen Tänzern wird der an sich schon lebhaften Uptempo-Nummer zusätzlich Dynamik verliehen. Die Chancen auf einen Finaleinzug werden vor Ort auf eher unwahrscheinlich eingestuft.

KROATIEN

Aus irgendeinem Grund erinnert die Nummer stark an die Herrentruppe von “Adoro”. Klapa s Mora – die sechs Herren in dunklen Anzügen können stimmlich sehr überzeugen, wen wundert´s, handelt es sich bei den Kroaten um klassisch ausgebildete Sänger. Trotzdem hat sich so manch einer eine pathetischere Vorstellung erwartet. Es dürfte sich aber für Kroatien gelohnt haben, die Herrschaften in den Bewerb zu schicken, werden sie doch von vielen im Finale gesehen. Nur eines: Topfavoriten im Semifinale sind sie nicht.

DÄNEMARK

Emmelie de Forest, diesen Namen wird man sich wohl merken müssen. Nicht nur, dass Dänemark von Beginn an die Buchmacher-Hitlisten anführte, die Nachbarn Schwedens haben sich wirklich ins Zeug gelegt. Die in Orange und Gold gehaltene Bühne, eine Sängerin, die in ihrem schlichten weißen und vor allem kurzen Kleid an die Unschuld eines Kindes erinnert, stimmlich eine leichte Kopie der Vorjahressiegerin Loreen abliefert, von Trommlern und Flötisten unterstützt und am Ende von “Goldglitterregen” und Pyrotechnik genial in Szene gesetzt, scheint auf Sieg programmiert zu sein. Was auffällt ist, dass in Eurovisionskreisen vor allem das Intro des Flötisten nach mehrmaligen Hören des dänischen Beitrages für genervte Stimmung sorgt. Dies wird aber dem erfolgreichen Abschneiden Dänemarks nicht schaden. Originellerweise wurden bei der dänischen Pressekonferenz Emmelie de Forest-Flöten verteilt, die sogleich von den anwesenden Journalisten verwendet wurden und ebenfalls für leichten Unmut sorgten. Noch nie hat man schrägere Töne im Pressecenter gehört. Fazit: man sollte nicht mit der Flöte spielen, wenn man´s nicht kann und Dänemark wird wohl die Eurovision gewinnen.

RUSSLAND

Was sich das Schwedische Fernsehen dabei gedacht hat gleich drei der Top-Favoriten des Abends (Dänemark, Russland und die Ukraine) hintereinander starten zu lassen, ist kaum nachvollziehbar. Vielleicht wollte man einfach auch nur die nachfolgenden Beiträge etwas ‘demütigen’. Russland greift mit seiner Sängerin Dina Garipova ganz tief in die Eurovisionskiste. Die Ballade, ganz im Grand Prix-Manier gehalten (Bridge, Halbtonschritt am Ende, usw. …), erinnert einige hier an die ebenfalls in Malmö siegreiche Komposition “Why me?” von Linda Martin aus dem Jahr 1992. Übrigens, wie zu erwarten, ist Linda Martin einer der Stargäste hier in Malmö. Russland wird bei den Buchmachern als fixer Starter im Finale gesehen und mittlerweile auf Platz 4 im Endranking des Eurovision Song Contest 2013 gelistet. Einziger Nachteil, der Backgroundchor neigt etwas zur Übertreibung und übertönt Dina, deren russische Wurzeln aus rein optischer Sicht kaum zu verbergen sind (erinnert sie doch an eine noch schlanke “Babuschka”, die man ins Galagewand gesteckt hat), am Ende des Liedes. Wie bei so vielen Interpretinnen aus dem Osten, hat sie null Tau vom Englischen und weder Ahnung über die Dramaturgie ihres Liedes, noch warum sie hier in Malmö überhaupt auf der Bühne steht.

UKRAINE

Gleich eines vorweg: die Ukraine ist schon wieder unter den Favoriten auf den Gesamtsieg. Zlata Ognevich ist wahrscheinlich die stimmgewaltigste weibliche Teilnehmerin der heurigen Eurovision. Fraglich bleibt aber der Auftritt eines in Amerika lebenden 2,40m-Riesen mit ukrainischen Wurzeln, der die zierliche Zlata am Beginn auf Händen auf die Bühne trägt und sie auf einen zentral stehenden Felsen absetzt. Das ist es aber auch schon, der Riese tritt schweren Schrittes von der Bühne ab und überlässt der Stimmkünstlerin die Bühne. Insgesamt erinnert das Schauspiel am Anfang an ein Kuriositätenkabinett und von vielen wird das Kalkül des ukrainischen Fernsehens, damit möglichst viel internationale Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, kritisch gesehen. Aber es war eine der bestbesuchtesten Pressekonferenzen im heurigen Jahr. Ukraine wird für Samstag mittlerweile für Platz 2 gehandelt. Fazit: King Kong lässt grüßen….

NIEDERLANDE

Die in Holland seit Jahren erfolgreiche Sängerin Anouk hat es endlich geschafft. Nach mehrmaligen Scheitern in den Vorentscheidungen ist sie dieses Jahr mit ihrer schwermütigen, ja fast depressiven Nummer die Hoffnung der Niederlande, endlich ins Finale einzuziehen. Das letzte mal gelang es den Niederlanden 2004, sich für das Finale zu qualifizieren. Dies tat aber der Pro-Eurovisionsstimmung in diesem Land in all den Jahren keinen Abbruch. Anouk verlässt sich auf ihre einzigartige Komposition und auf ihr unverwechselbares Timbre und setzt nicht auf billige Effekthascherei. Die Nummer ist einer der schwierigst einzuschätzenden Beiträge des Song Contests in Malmö. Alles ist möglich, aber nix ist fix…

MONTENEGRO

Bei dem direkt bestimmten Beitrag der Gruppe Who See unterstützt von der bekannten Popsängerin Nina Zizic handelt es sich um einen Hipp-Hopp-Song mit einigermaßen sperrigen Poppassagen. Seit der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Montenegros konnte die Hürde des Semifinales nie überwunden werden. Auch diese Jahr ist damit kein Blumentopf zu gewinnen. Die Formation führt sehr selbstbewusst ihre’ Astronautennummer’ vor. Es ist nach wie vor eine absolut befremdliche Sache – insbesondere, wenn man sich vorstellt, dass der normale Zuschauer von der vermeintlichen Message des landessprachigen Liedes kaum etwas begreifen kann. Immerhin ist der grün-gelbe Bühnenhintergrund eine absolut passende Umrandung für die Gefühle, die beim Anhören des Beitrages entstehen und zwar: Übelkeit. Montenegro zählt zu einem der sichersten Verlierer des Abends und wird für den letzten Platz gehandelt.

LITAUEN

Wie bereits im Vorfeld angekündigt wird Andrius Pojavis nun doch von einem Chor begleitet. Andrius trägt (bisher) ein schlichtes weißes T-Shirt mit Lederjacke, was zu ihm passt, aber auch die Schlichtheit der kompositorischen Leistung unterstreicht. Er arbeitet fleißig mit den Armen und greift förmlich in die Kamera, seine Augenbrauenmimik ist immer noch hypnotisierend ja fast angsterregend, aber weniger ausgeprägt als in der Vorentscheidung des baltischen Landes. Das Bühnenbild besteht aus verschiedenen geometrischen Anordnungen, bringt aber nur bedingt Schwung in die Szenerie. Tipp: man sollte sich auf die Augen des Sängers konzentrieren, und den Ton des Fernsehers auf stumm schalten. Ist kein Favorit für den Einzug ins Finale.

WEISSRUSSLAND

Weißrusslands „Solayoh“ macht seinem Image eines konventionellen Sommerschlagers alle Ehre. Ganz der Tradition Weißrusslands und seines Regimes folgend wurde zwar eine Vorentscheidung ausgetragen, die auch tatsächlich von Alyona Lanskaya gewonnen wurde, ihr Beitrag “Rythm of Love” wurde kurzerhand und rechtzeitig vor der Frist der EBU aus dem Verkehr gezogen. So wird Weißrussland mit dem Latino-Dance-Titel vertreten sein. Bisher machte man mit diesem Austauschsystem keine guten Erfahrungen. Bei der einzigen Topplatzierung von Belarus anno 2007 hatte man auch wirklich den wahren Sieger der Vorentscheidung ins Rennen geschickt. Bleibt zu hoffen, dass das Feuerwerk am Ende des Beitrages nicht umsonst verpulvert wird und der Fluch der letzten Jahre nicht anhält. Es wäre der attraktiven Alyona zu gönnen und man ist sich international einig, dass die doch etwas billige Komposition über das Televoting ins Finale kommen wird.

MOLDAWIEN

Aliona Moons überdimensional langes Kleid, welches sich selbst und die Interpretin erstaunlich erhöht, um mit tiefroten Projektionen einen nicht ganz neuen Effekt problemfrei darzustellen, wird sich ins Gedächtnis des Zuschauers einprägen, könnte aber vom musikalischen Hauptwerk enorm ablenken. Außerdem sind die Zeiten der Trickkleider wohl schon seit einigen Jahren vorbei und nur Marie N, die Siegerin 2002, konnte damit noch im Televoting-System die entscheidenden Punkte holen. Moldawien wird von den Buchmachern überwiegend im Finale gesehen, was aber tatsächlich weniger an der musikalischen Leistung liegen wird. Auch hier bestätigt sich, dass die wahren Favoriten des 1. Halbfinales am Anfang der Show zu sehen sein werden und die dahinplätschernden Beiträge, die Zuschauer in der zweiten Hälfte des Semifinales einschlafen lassen wird. Man hätte sich vom schwedischen Fernsehen mehr Dramaturgie bei der Zuteilung der Startplatzierungen gewünscht, und wie gerne wäre Österreich mit dieser Startnummer ins Rennen gegangen.

IRLAND

Nach 2 Jahren der “Jedward-Manie” voller Hysterie um die durchgeknallten irischen Zwillinge, die uns in Düsseldorf und Baku Tag und Nacht in Atem hielten, kehrte in diesem Jahr wieder ein wenig Ruhe und Normalität in Irlands Eurovisionsaktivitäten zurück. Das Bühnenbild erstrahlt abwechselnd in rot und blau. Den Beginn machen zwei Trommler auf der Nebenbühne, bevor man zur Hauptbühne wechselt. Dort stehen links 2 Chorsängerinnen, rechts steht die große Trommelanlage die fleißig ‘gehauen’ wird, und im Hintergrund tanzen die beiden anderen fernsehtauglichen und mystisch bemalten Oberkörper vom Anfang an. Ryan Dolan, der irische Vertreter, steht einfach in der Bühnenmitte und singt mit kräftiger Stimme und weitausladenden Armbewegungen. Pyrothechnik beendet das Ganze. Das Finale scheint in Reichweite, auch wenn es sich hierbei – ähnlich wie bei Österreich – um einen ‘Wackelkandidaten’ handelt. Insofern passt der Beitrag perfekt zu der Belanglosigkeit der zweiten Hälfte des Halbfinales.
ZYPERN

Als sehr faszinierende Frau erweist sich Zyperns Despina Olympiou, die sich zu den populärsten Sängerinnen des griechischsprachigen Raums entwickelt hat. Despina ist von Klassik über Jazz bis Folklore von allen möglichen Musikrichtungen beeinflusst. Sie steht ohne jegliche akrobatische oder stimmliche Unterstützung am Mikrofon. Nur die fliegenden Kameramänner dürfen auch noch mit auf die Bühne, diese wird man aber im TV ja hoffentlich nicht sehen. Ihr Kleid besteht aus körperbetonendem Spitzstoff, der durchscheinend wirkt und farblich irgendwo zwischen grün und schwarz liegt. Ansonsten begleiten nur gekonnt dramaturgisch eingesetzte Armbewegungen den Auftritt. Eines ist aber klar: Despina hat etwas zu verlieren – durch ihren hohen Bekanntheitsgrad würde ein schlechtes Abschneiden ihrer nationalen Karriere sicherlich einen Abbruch tun. Geht es nach den Buchmachern, kann sie am Mittwoch samt ihrer anspruchsvollen, jedoch sehr sperrigen Performance die Heimreise antreten. Fazit: das Lied spiegelt die finanziell kritische Situation des Landes unfreiwillig wieder.
BELGIEN

Es ist einfach zu tragisch: Roberto Bellarosa singt nicht nur von “Love Kills”, er hat tatsächlich zur Zeit ein gebrochenes Herz – das arme Kerlchen! Ein ausgesprochen heiterer Junge, der mit 18 Jahren in diesem Jahr der jüngste Teilnehmer ist. Sein italienischer Vater wollte ursprünglich einen Fußballprofi aus ihm machen, ist nun aber stolz, ihn auf der ESC-Bühnen für Belgien stehen zu sehen. Der junge Roberto holt sich noch Begleitung auf die Bühne. Er wird die vollen drei Minuten lang von zwei jungen Damen umschwirrt, was ja bei so einer Show nicht ungewöhnlich ist. Nur dass er auf die Umgarnungen so überhaupt nicht reagiert, ist bei einem Lied über Liebe nicht ganz nachvollziehbar (vielleicht ist er sich seiner Orientierung noch nicht bewusst). Geteilte Meinungen herrschen hier aber über die Wirkung des Tanzes, von gefällt mir bis seltsam. Roberto ist voller Zuversicht, dass es mit dem Finale klappt und er alle Teile Belgiens stolz machen wird. Selbst die immer eher pessimistisch belgischen Medienvertreter schließen ein Weiterkommen nicht aus.
SERBIEN

Da können die Serben noch so sehr behaupten, es ginge in ihrem Lied um einen Kampf um die Liebe: Es bleibt ein absurd inszenierter Zickenkrieg, das ein blondes Dummchen zu schlichten versucht und gleichzeitig Gegenstand der Begierde ist. Das ist alles ziemlich seltsam und für Zuschauer außerhalb Ex-Jugoslawiens kaum zu verstehen. Die Frisuren bleiben zuckergestärkt grotesk, die Kostüme pastell-grell und das Make-Up absurd. Ein Comedy-Auftritt der neuen Generation und der ganz speziellen Art. Mit Hilfe der Stimmen aus den Nachbarstaaten könnte es eventuell etwas werden mit dem Finale. Und wiederrum stellt sich die Frage, warum muss ein Beitrag aus dem Balkan ins Peepshow-artige abgleiten…

Hier nun unser Tipp:   ÖSTERREICH KROATIEN DÄNEMARK RUSSLAND UKRAINE NIEDERLANDE WEISSRUSSLAND MOLDAWIEN BELGIEN SERBIEN

Gestern wurde auch der Bürgermeisterempfang in der Oper gegeben. Dieser wurde dann im Euroclub fortgesetzt. Zahlreiche Delegationen fanden sich zu späterer Stunde ein und standen den akkreditierten Fans und Journalisten Rede und Antwort und natürlich waren sie, wie jedes Jahr, begehrte Fotoobjekte. Zum Bedauern vieler Fans konnte sich Bonnie Tyler nicht erweichen, den Festivitäten beizuwohnen, zählte doch ihre Pressekonferenz zu einer der absolut bestbesuchtesten Konferenz. Zur illustren Runde der Delegationen gesellten sich dann noch die Eurovisionssieger von 1985 “Bobbysocks”.   Liebe Grüße aus Malmö…

 

Mai 13, 2013 Posted by: